PRANAYAMA - die Atemübungen

Im täglichen Leben spielt der Atem unseren Geisteszustand wider, da jeder Gedanke und jedes Gefühl sich in Form von Ent- oder Verspannung, Ruhe oder Unruhe, Angst oder Aufnahmebereitschaft äussert und eine biochemische Reaktion im Körper hervorruft. (z.B. ist man entspannt, ist der Atem frei, tief und ruhig. Wer im Gegenteil innerlich in Aufruhr ist, bei dem wird die Atmung flach, hektisch und unregelmässig).
 

Das Wort Pranayama lässt sich mit „Energielenkung“ oder „Energieausdehnung“ übersetzen. Das Mittel dafür ist die Atmung.
 

So wie der Geist auf den Atem wirkt, lässt sich umgekehrt auch der Geist von der Atmung beeinflussen. Genau das ist die Funktion von Pranayama. Diese Techniken sind bewusst gesteuerte Atemübungen, mit denen ein Effekt im Geist und im Körper hervorrufen wird. Dank ihnen werden Geist und Körper ruhig und Blockaden im energetischen Körper können verringert oder ganz überwunden werden. Durch bewusste Veränderungen der normalerweise unbewussten Atemmuster wird nicht nur eine Einheit von Atem, Geist und Körper hergestellt, sondern gleichzeitig werden Geist und Körper mit Lebensenergie versorgt.
 

Die Atemübungen dienen an die Asana-Praxis als gute Vorbereitung für die Meditation.


 

 

 

 

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​©  Alice Pedemonte, Surya Yoga Ayurveda

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